Wirtschaft, Gastronomie und Handel

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  • Förderung der in den letzten Monaten stark belasteten Gastronomie insbesondere durch großzügige Gestattungen

  • Schaffung eines auf Neu-Isenburg orientierten echten Händlerverbundes mit Mehrwert für die Einwohner einschließlich Vernetzung durch ein ortsansässiges Internetportal

  • Belebung der Fußgängerzone in der Bahnhofstraße bzw. der Ladenzeile in Gravenbruch insbesondere durch die Anmietung leerstehender Flächen und Bereitstellung für innovative Ladenkonzepte

  • Stärkere Verbindung zwischen der Wirtschaftsförderung im Rathaus und dem Fachbereich Stadtbelebung – denn erfolgreiches Stadtmarketing ist die beste Art der Wirtschaftsförderung für den inhabergeführten Einzelhandel

 

  • Stärkung des Einzelhandels in Zeppelinheim durch ein 24/7-Selbstbedienungskonzept, aktiver Einsatz zur Ansiedlung eines Bäckerladens mit ergänzendem Sortiment

 

  • Aufwertung der Ladenzeile in Gravenbruch durch mehr Sitzgelegenheiten, Grün und leistungsfähige Mülleimer – Vermüllung schadet den ansässigen Gewerbetreibenden

 

  • Schaffung einer stärkeren optischen Verbindung zwischen Fußgängerzone und der „Kaiserpassage“ auf der gegenüberliegenden Seite der Frankfurter Straße i. V. m. einem dortigen Shared Space, um den Handel auf der Frankfurter Straße stärker in die Fußgängerzone einzubeziehen. Diese Shared Space-Zone kann unter Umständen im Rahmen des Stadtumbauprogramms auf den Bereich zwischen Offenbacher Straße und Friedrichstraße ausgeweitet werden.

 

  • Mittelstandsforum in der Hugenottenhalle schaffen. Versuchsweise sollte eine „Isenburger Messe“ (vergleichbar der Ausbildungsmesse) ins Leben gerufen werden, die Mittelständlern und Kleingewerbetreibenden ein Forum bietet, miteinander in Kontakt zu kommen und potentielle Kunden anzusprechen. Diese kann auch an verschiedenen Tagen mit unterschiedlichen Themen stattfinden (z. B. Schwerpunkt Essen/Trinken/Gastronomie, Reise- und Verkehr etc. – also vor allem für die Branchen, die von den Lockdowns besonders betroffen waren).

 

  • Beibehaltung des kreisweit niedrigsten Gewerbesteuerhebesatzes, um die Wirtschaft vor Ort zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern